Erkrankungen und Diagnose

Der Körper ist ein komplexes Zusammenspiel aus Organen, Muskeln, Blutgefäßen und mehr. Durch die tägliche Nutzung und Umwelteinflüsse, aber auch durch erbliche Vorbelastung, können Funktionen des Körpers gestört werden. Dies wird im Allgemeinen als Krankheit angesehen. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Krankheiten - in der Theorie kann jeder einzelne Teil unseres komplexen Körpers erkranken. Zu den häufigsten Erkrankungen zählen in Deutschland die des Muskel-Skelett-Systems, der Atemwege und des Bindegewebes.

Wir haben am gesamten Körper Muskeln, die wir mehr oder weniger bewegen. Manche belasten wir zu viel und manche viel zu wenig. Dieses Ungleichgewicht tut auf Dauer nicht gut und hat oft Schmerzen zur Folge. Ebenso werden Muskeln durch Stress, Unfälle und Operationen zu Schmerzauslösern.

mit moderner Diagnostik und Therapie auf die Spur kommen. Volkskrankheit Rückenschmerzen: drei von vier Deutschen leiden mindestens einmal im Leben daran. "Lumbago“, "Hexenschuss“, "Ischias“, "es im Kreuz haben“ oder "Bandscheibenprobleme“ - das alles sind Begriffe, die das Gleiche meinen: Schmerzen im unteren Teil des Rückens. Sie setzen meistens plötzlich ein und halten selten länger als sechs Wochen an. Dauern Rückenschmerzen länger als zwölf Wochen, werden sie als chronisch bezeichnet.

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Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland, so schätzen Experten, haben chronische Schmerzen. Manche lernen, damit zu leben, gewöhnen sich an die Schmerzen. Bei einem Teil der Geplagten ist das jedoch anders. Bei ihnen bestimmen die Schmerzen den Alltag: Sie rauben den Schlaf, ersticken die Lust auf Aktivitäten, isolieren die Betroffenen und schränken ihre Lebensqualität stark ein.

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Kopfschmerzen kennt fast jeder. Chronische – also regelmäßig über einen längeren Zeitraum hinweg in kurzen zeitlichen Abständen auftretende – Kopfschmerzen können die Gesundheit und das Leben der Betroffenen schwer belasten. In Deutschland leiden etwa 54 Millionen Menschen unter anfallsweisen oder chronischen Kopfschmerzen. Die beiden häufigsten Formen sind Spannungskopfschmerz und Migräne, die insgesamt rund 90 Prozent aller Kopfschmerzerkrankungen ausmachen.

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Sport gilt als gesundheitsfördernd. Und so ist es erfreulich, dass viele Menschen in Deutschland regelmäßig Sport treiben. So vielfältig wie die Belastungen der verschiedenen Sportarten sind auch die Wirkungen: Sport und Bewegung beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor, halten den Stoffwechsel auf Trab, kräftigen Muskeln und Knochen, hellen die Psyche auf und sorgen nicht zuletzt für Wohlbefinden. Doch die Medaille hat eine Kehrseite. Jedes Jahr ziehen sich Sportler Verletzungen zu. Sportler, die sich entsprechend ihrem Körperzustand belasten, machen es richtig. Wer sich hingegen überfordert, schadet sich.

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Fangen Gelenke an zu schmerzen, schränkt uns das ein: Arbeiten im Beruf und Alltag fallen schwerer oder gehen ohne Behandlung gar nicht mehr. Auch für Hobbies wie Sport bedeuten Gliederschmerzen oft das Aus. Ein echtes Problem für Gelenke ist ständige Überbelastung, einseitige, gleichförmige, schwere körperliche Arbeit, Leistungssport „extrem“, Übergewicht. Bei all dem nutzen Gelenke oft vorzeitig ab und dies führt zu schmerzhaftem Verschleiß (Arthrose). Jedoch werden Schmerzen in Gelenken nicht nur durch Abnutzungserscheinungen verursacht; es muss die Ursache für die Abnutzung gesucht werden. Gelenkschmerzen entstehen oft durch Zug an den Sehnenansätzen am Gelenk.

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