Behandlungen und Therapien

Schmerzen des Bewegungssystems werden meist von Triggerpunkten verursacht

Schwere Bandscheibenvorfälle, Gelenkerkrankungen und Verletzungen sind eine mögliche Ursache von Schmerzen. Aber schon seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Schmerzen des Bewegungssystems meist durch Triggerpunkte verursacht werden. Triggerpunkte sind mikroskopisch kleine Verdickungen von Muskelfasern, die dadurch entstehen, dass sich Muskelfasern in kleinen Abschnitten nicht mehr entspannen können. Triggerpunkte können verstreut aber auch gehäuft auftreten, als größere Flächen oder wie Perlen aneinander gereiht sein.

 

„Erst Messen dann Behandeln“
Die schmerzauslösenden Triggerpunkte werden mittels modernster Stoßwellentechnologie gezielt und schonend stimuliert, so dass sie keine krankhaften Schmerzsignale mehr aussenden können. Mit Stoßwellen können auch sehr tief liegende Triggerpunkte erreicht werden. Die Trigger Stoßwellentherapie ist der wichtigste Baustein des Konzepts der Trigger Osteopraktik. Es beinhaltet u.a. die gezielte Muskelbehandlung, Dehnungsübungen, gezielte Wirbelsäulenstreckung (Dehnung mit Triggosan-Pull), Myofaszial- und Visceral-Therapie sowie Akupunktur.

Trigger Osteopraktik ist eine von Dr. Wolfgang Bauermeister entwickeltes Konzept, welches die Integration der Osteophatie in die amerikanische Triggermedizin herstellt. Es fließen Therapiemethoden aus der Chiropraktik und der Akupunktur mit ein – es wird das Wirksamste herausgezogen und neu zusammengesetzt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Behandlung sogenannter Triggerpunkte. Diese können durch Messung der Beweglichkeit von Gelenken bestimmt werden. Mit speziellen Messgeräten wird gemessen, wo und wie stark der Patient verspannt ist. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule und großen Gelenke wird erfasst. So erkennt der ausgebildete Trigger-Spezialist, ob und welcher Muskel verkürzt ist und wo behandelt werden muss.

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Die  Wirbelsäule gilt mit ihren vielen Gelenken als Bewegungskünstler. Dennoch macht der Rücken den Menschen zu schaffen und viele leiden unter ständigen Rückenschmerzen. Die Wirbelsäule hält uns aufrecht, trägt einen Großteil unseres Gewichts und ist gleichermaßen stabil und beweglich. Der TRIGGOsan Pull ist ein von Dr. Bauermeister entwickeltes Gerät, welches an Hals- und Lendenwirbelsäule zum Einsatz kommt. Durch die sanfte Muskeldehnung werden insbesondere die kleinen, tiefen Rückenmuskeln angesprochen. Denn diese lassen sich durch herkömmliche Dehnübungen nur bedingt mobilisieren. Durch die gezielte Dehnung einzelner Wirbelsäulen-Abschnitte im TRIGGOsan Pull lockert sich das Bindegewebe der Muskeln, Sehnen und Bänder kontinuierlich, wodurch eine Steigerung der Flexibilität der Wirbelsäule insgesamt erreicht wird. Der Druck auf die Bandscheiben lässt nach, wodurch Vorfälle und Vorwölbungen reduziert werden können.

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erweitert die Triggerbehandlung durch den Einsatz von Stoßwellen um eine wesentliche Komponente. Stoßwellen können zur Diagnose von Schmerzen, aber auch zu ihrer Behandlung eingesetzt werden. Heute hat dieses Verfahren in meiner Praxis einen herausragenden Stellenwert. Wurden mit der Stoβwellen-Therapie anfangs nur Nierensteine zertrümmert, begann man wenig später auch Knochenbrüche, Verkalkungen der Schulter und andere Krankheiten zu behandeln. Inzwischen werden siie auch von Spezialisten eingesetzt, um Triggerpunkte zu lösen.

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Effektive Ents228;uerungstherapieEs wird der gesamte Körper mit einem basischen Gel eingerieben und mit einem warmen, in basischer Salzlösung getränktem Laken oder Bandagen eingewickelt. Durch Elektroden an Nacken und Füßen laufen Mikroströme unterschiedlicher Frequenzen durch den Körper.

Triggerpunkte, die häufigsten Auslöser von Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems, sind Muskelknoten, in denen eine Übersäuerung des Gewebes herrscht. Welche Bedeutung die Gewebsübersäuerung haben kann, wurde durch Untersuchungen von Muskeltriggern deutlich. Normales Muskelgewebe hatte einen pH-Wert (Messgröße für Säure-stärke) von 6,1. Im aktiven, schmerzauslösenden Triggerpunkt lag er dagegen stark erniedrigt bei 4,3. Abweichungen, wie sie im Triggerpunkt gemessen wurden, verursachen zwangsläufig Veränderungen des Gewebes und führen zu Entzündungsreaktionen. Ist der Körper mit Säuren überlastet, reagiert er mit einer Verhärtung (Gelosierung) und ist nicht mehr in der Lage, die überschüssigen Säuren über die Lunge abzuatmen und über die Niere auszuscheiden.

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Triggerpunkte sind entzündete Knoten in der Muskulatur, die unablässig Schmerzsignale senden. Dadurch bildet sich unmerklich ein Schmerzgedächtnis.

Ungewohnte körperliche Belastungen, aber auch seelischer Stress, heben die Schmerzhemmung des Gehirns auf und chronische Schmerzen entstehen. Schlimmer noch, das Schmerzgedächtnis verursacht Chaos im Gehirn. Statt die Triggerpunkte als Schmerzquelle zu erkennen, registriert das Gehirn Schmerzen in einer anderen Körperregion. Diese Triggerpunkte gilt es zu finden und behandeln.

Durch manuelle Druckanwendung werden die druckschmerzhaften, tastbaren Triggerpunkte aufgelöst und der Muskel von seiner Dauerkontraktion befreit. Die Druckempfindlichkeit des Muskels nimmt mit fortlaufender Behandlung stark ab.

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MikrostromtherapieDie Mikrostromtherapie wird bereits seit vielen Jahren in den USA zur Schmerzbehandlung und in der Sportmedizin eingesetzt. Inzwischen hat sich diese Therapie auch in Deutschland durchgesetzt. Die Mikrostromgeräte arbeiten nach dem Vorbild biologischer Mikroströme. Mikroströme können während des natürlichen Wundheilungsprozesses an den Zellmembranen gemessen und nachgewiesen werden. So werden beispielsweise bei Rückenschmerzen Ströme von einigen Milliampere über Elektroden in die Rückenhaut geleitet. Dies hat einen stimulierenden Einfluss insbesondere auf die Muskelzellen. Die kranken Zellen im Organismus werden durch die geringen Strommengen, die sie benötigen angesprochen und die Regeneration dieser Zellen gesteigert. Diese Behandlung ist sanft, kaum spürbar und wird auf die jeweiligen Organe und Organsysteme speziell angepasst.

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